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Die Störche Oberschwabens |
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Datthausen |
| Juni: Auf dem Sendermast lief die Jungenaufzucht nicht ganz so erfolgreich wie in den vergangenen Jahren. Von den drei geschlüpften Küken sind nach fast fünf Wochen noch zwei am Leben. Aber mit einem guten Draht nach oben und ihrer sichtlich guten Konstitution werden die beiden es aller Voraussicht nach bis zum Ausfliegen schaffen. Anfang Juli räumte das Paar zum ersten Mal für kurze Zeit das Mastnest. 2010: Um den störungsfreien Mobiltelefonbetrieb der Deutschen
Bahn zu sichern, wurde das letztjährige Nest auf dem an der Bahnstrecke
stehenden Funkmast im Februar entfernt. Juni: Anfang April wurde mit der Brut begonnen. Die ersten Küken schlüpften Anfang Mai und ein paar Tage später thronten vier Storchenküken auf der langen Stange überm Donautal. August: Das Quartett war auch noch beim Beringungstermin, der fünf Wochen nach dem Schlupf stattfand, noch komplett versammelt. Um den 12. Juli schwang sich der Nachwuchs das erste Mal über die Nestkante des Nestneubaus. 2009: Aus
unerfindlichen Gründen zog das langjährige Zwiefaltendorfer
Brutpaar in diesem Frühjahr vom dortigen Kirchturmdach auf einen
20m hohen Antennenmast beim nahe gelegenen Datthausen um. Innerhalb von
zwei Wochen war dort von den Störchen auf der Mastspitze aus dem
Nichts ein wohlgeformtes Nest errichtet worden, in dem seit Anfang April
gebrütet wurde. Juli: Am 8. Juni wurden bei der Beringung nur noch drei Nestlinge angetroffen.
Die hielten dann aber durch bis zu ihrem ersten Ausflug Mitte Juli. |