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Die Störche Oberschwabens |
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Hohentengen
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2026, 30. Juni, Manfred Stützel: 12 Storchenpaare mit 23 beobachteten Jungstörchen, von denen 13 Jungvögel überlebt haben, bilden das Brutergebnis 2026 in der Gemeinde Hohentengen. Da es in 4 Nestern zu einem Totalausfall kam, ergibt sich eine durchschnittliche Storchennachwuchsrate von 1,1 Jungen pro Nest. (Stand:30.06.2026) Anfang Februar kehrten die Gögemer Störche aus ihren Winterquartieren zurück. Der Brutbeginn erstreckte sich im Zeitfenster von Mitte März bis Mitte April, die Schlüpftermine lagen etwa 32 Tage später zwischen dem 21. April und 19. Mai. Absolutes Novum war dieses Jahr die Besenderung des Jungstorches im Hohentenger-Nest auf dem Kugelberg im Auftrag der Vogelwarte Radolfzell durch die Storchenbeauftragte Ute Reinhard. Sie legte am linken Bein einen Senderring an, der mit Photovoltaikzellen ausgestattet ist und die örtlichen Positionen der Störche auf digitalen Landkarten anzeigt. Mit Hilfe der kostenlosen App "Animal Tracker" kann jeder, der ein Smartphone oder Tablet besitzt, die Flugrouten des besenderten Hohentenger Jungstorches "Frank 12790 AKT83" live verfolgen. Der Storchenbeauftragten Frau Ute Reinhard sowie Holger Mayer und Wolfgang Schuler mit ihren Kollegen von der Feuerwehr Mengen gilt der besondere Dank für die alljährliche Beringung. Strommasten-Nest "Am Kugelberg" Seit 6 Jahren besiedeln der Bad Saulgauer Storch und die badische Störchin aus Steinen (LÖ) gemeinsam ihr Nest auf dem "Kugelberg". Ab dem 21. April schlüpften 3 Storchenküken, von denen 2 Jungvögel die kalten Nächte Anfang Mai nicht überlebten. Bei der Beringung und Besenderung am 9. Juni brachte der Jungstorch ein stattliches Gewicht von 3750g auf die Waage. Besonderer Dank gilt alle Jahre wieder Frau Frank und Frau Briemle für die vorzügliche Verköstigung von Storchenteam und Feuerwehr. ![]() Strommasten-Nest an Beizkofer Str. 18/Kirchwegeschle Ab dem 24. April schlüpften im Nest des 6-jährigen Menninger Storches und seiner unberingten Storchenpartnerin 2 Storchenjungen. Anfang Mai kam es aufgrund der nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt zu einem Totalverlust des Storchennachwuchses. Strommasten-Nest am Friedhof 6 Das Nest auf dem Strommasten beim Blumenhaus Rosenrot wurde von dem vermutlich letztjährigen unberingten Storchenmann und der 3-jährigen Wahlwieser (KN) Störchin belegt, die von einem Baumnest aus Mengen umsiedelte. Von den ab 27. April geschlüpften 2 Jungstörchen verstarben beide in den frostgefährdeten Nächten Anfang Mai. 2025, 30. Juni, Manfred Stützel: Bereits Mitte Januar kehrten die Gögemer Störche aus ihren Winterquartieren zurück und begannen Ende März mit der Brut. Die ersten Jungstörche schlüpften Ende April nach einer etwa 32-tägigen Brutzeit in der ersten Woche nach Ostern. Der Storchenbeauftragten Frau Ute Reinhard sowie Holger Mayer und Wolfgang Schuler mit ihren Kollegen von der Feuerwehr Mengen gilt der besondere Dank für die alljährliche Beringung. Leider konnten aufgrund der fehlenden Ringkapazität nur ein begrenzter Teil der Jungvögel beringt werden. Strommasten-Nest "Am Kugelberg" Der Bad Saulgauer Storch und die badische Störchin aus Steinen (LÖ) ziehen seit Ende April im 5. Jahr drei Jungstörche groß. Bei der Beringung am 10. Juni wogen die etwa 6-wöchigen Jungstörche 2900g, 3100g und 3550g. Besonderer Dank gilt Frau Frank und Frau Briemle wiederum für die vorzügliche Verköstigung von Storchenteam und Feuerwehr. Leider ist der letztjährige besenderte Jungstorch „Lily/AFR68“ am 7.10.2024 etwa 200 km südöstlich zwischen Casablanca und Rabat in Marokko/Afrika tödlich verunglückt. Er legte über 2454 km zurück und reiste dabei durch 5 Länder (D, CH, F, E, MA). Strommasten-Nest an Beizkofer Str. 18/Kirchwegeschle Trotz Hausbau in nächster Nähe brüteten der Menninger Storch und seine unberingte Storchenpartnerin bereits im zweiten Jahr. Ab dem 2. Mai schlüpften 4 Storchenküken, von denen ein Jungvogel nicht überlebte. Strommasten-Nest am Friedhof 6 Ein unberingtes Storchenpaar wählte sich erstmals als Horststandort einen Strommasten beim Blumenhaus Rosenrot aus. Von den ab etwa 22. Mai geschlüpften 3 Jungstörchen verstarben zwei bereits nach einer Woche. Dach-Nest im Haldenweg 4 Als neues Hohentenger Storchenpaar begann der 2023 in Herbertingen-Marbach (SIG) geschlüpfte Storch und seine unberingte Storchenpartnerin in der ersten Mai-Woche mit der Brut. Von den 2 geschlüpften Storchenküken überlebte nur ein Storchenjunges, das aus dem Nest gefallen war und Dank dem Einsatz von Frau Strobel und ihren Helfern gerettet werden konnte. Nach der Erstversorgung wurde der Jungstorch im Vogelschutz-Zentrum Mössingen aufgenommen. 2024, 27. Juni, Manfred Stützel: Neun Storchenpaare mit 30 beobachteten Jungstörchen, von denen noch 6 Jungvögel überlebt haben, bilden das Brutergebnis 2024 in der Gesamt-Gemeinde Hohentengen (Göge). Leider hatte der Wettergott mit Dauer- und Starkregen im Wonnemonat Mai um die Pfingstfeiertage (19./20.5.) und zum Monatswechsel kein Einsehen mit den Jungstörchen und verursachte einen Verlust von 80% beim Gögemer Storchennachwuchs. (Stand:25.06.24) Strommasten-Nest "Am
Kugelberg": Bereits im 4. Jahr sind der Bad Saulgauer
Storch und die badische Störchin aus Steinen (LÖ) Brutvögel auf dem
Nest am Kugelberg. Nach ihrer Ankunft Anfang Februar (5.2.) begannen
sie mit der Brut Ende März (30.3.) und nach etwa 32 Tagen schlüpften ab
dem 1. Mai fünf Storchenküken, wobei das Nesthäkchen und ein Jungvogel
(18.5.) die regenreiche Witterung vor Pfingsten, zwei andere (1.6.) die
Dauer- und Starkregentage Ende Mai/ Anfang Juni nicht überlebten. Der
Storchenjunge brachte bei der Beringung ein Gewicht von 3,6 kg auf die
Waage. Besonderer Dank gilt Frau Frank und Frau Briemle für die
vorzügliche Verköstigung von Storchenteam und Feuerwehr. Jungstorch bekommt Sender als Rucksack verpasst Hier die bekannten Reiserouten 2024.
2023, 07.
Juli, Manfred Stützel: August 2023: Die Flügge-Phase verlief in Mengen, Göge, Scheer ohne Vorfälle, d.h. alle Jungvögel haben zwischen Ende Juli und Anfang August ihr Nest verlassen und sind in Jungvogeltrupps bis zum Wegzug in der Umgebung umhergezogen: Am 3.8.2023 konnten im Mengener/Beizkofer Riedle ca. 50 Störche beobachtet werden, am 14.8.23 bei Rulfingen/Etzenbrühl ca. 35 Störche. 19 ausgeflogene Störche in der Göge. 2022, 25.
Juni, Manfred Stützel: 2020: Nach den 4 Brutorten Beizkofen,
Ölkofen,
Ursendorf
und Völlkofen
siedelte sich erstmalig ein Storchenpaar im Hauptort Hohentengen "Am
Kugelberg" an. Auf demselben Strommasten, bei dem bereits letztes Jahr
ein Nestbauversuch wieder aufgegeben wurde, bauten ein knapp
dreijähriger Storch aus Bad Saulgau
(vom Nest Gasthof Bach) und ein vierjähriger Partner aus der
freifliegenden Kolonie im Zoo Heidelberg laut Anwohner ab Mitte Februar
ihr Nest. Mit der Brut begannen sie Anfang April.
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