Die Störche Oberschwabens



Wangen


Wangen


2016: In Wangen spielte sich dieses Frühjahr wahrlich ein kleines Drama ab.
Man wollte den laut Gutachter baufälligen Schlot sanieren, baute Storchennest und Gitterunterlage ab, machte die Rechnung aber ohne die Störche. Die, zurückgekehrt, dachten aber nicht daran, sich einfach selbst ein neues Domizil zu suchen, sondern legten auf dem Schlotrand Äste für ein künftiges Nest auf, fehlende Unterlage hin oder her. Die Stadt wurde darauf aufmerksam gemacht, dass man handeln und den Störchen helfen müsse, worauf umgehend in der Nachbarschaft zwei alternative Nisthilfen angebracht wurden. Es war natürlich unmöglich, eine wirkliche Alternative für die Störche in gleicher Höhe wie das alte Nest anzubieten, denn der Schlot ist fast 50 m hoch, ein ähnlicher Standort somit weit und breit nicht vorhanden. Gleichzeitig wurde über der Schlotöffnung ein kegelförmiges Gestänge als Abweiser angebracht.
Es kam wie es kommen musste: Die viel niedrigeren Nisthilfen wurden keines Blickes gewürdigt, die Störche bauten weiter auf dem Kamin. Ihre Hartnäckigkeit war geradezu bewundernswert, sie zwängten sich zwischen die Stäbe des Abweisers! Wie sie allerdings eine nachfolgende Brut und das Aufziehen von Jungen inmitten des Gestänges hätten bewerkstelligen wollen, steht in den Sternen. Jedenfalls ließ sich die Stadt erbarmen, verschob die aus verschiedenen Gründen eigentlich dringende Sanierung, entfernte den Abweiserkegel und brachte das Unterlagengitter wieder auf. Die Störche dankten es ihnen, hatten wohl auch schon gehörigen Legedruck, und so dauerte es nicht lange, bis sie brüteten. Um den 20. Mai schlüpften die ersten kleinen Wangener Störche. Wieviele es sind, wissen wir noch nicht. 
Die Störchin ist übrigens wieder die Schweizer Störchin vom letzten Jahr, sie also muss ihren neuen Gatten zu dieser waghalsigen Aktion auf dem Schlot überredet haben. Der Gatte ist kein Storch aus Baden-Württemberg, er trägt die Ring-Nr. AJ 938 und ist vermutlich ein dreijähriger Storch aus Bayern (Herkunft muss noch erfragt werden).

Seit Neuestem hat sich ein weiteres Paar in Wangen eingefunden und sich das ansässige Paar zum Beispiel genommen. Sie beginnen ebenfalls auf einem Schlot, und zwar bei den Fachkliniken auf der anderen Seite von Wangen, ein Nest zu bauen.

2015: Es gab doch noch eine Weißstorch-Brut in Wangen. Und sie war dieses Mal sogar erfolgreich. Ein Unberingter und ein vermutlich dreijähriger Schweizer Storch hatten anfangs drei kleine Jungvögel im Nest auf dem Kamin, von denen sie bis Mitte Juni zwei durchbrachten. Bei der Beringung am 24. Juni wurde dann jedoch nur noch einer lebend angetroffen, der zweite wurde tot geborgen. Immerhin wurde diesmal ein Jungstorch in Wangen erfolgreich aufgezogen, so dass Hoffnung besteht, dass die Altstörche nächstes Jahr wiederkommen werden.

2014: Auch in Wangen gibt es nach einigen Jahren Pause heuer wieder Störche. Allerdings siedeln sie dieses Jahr nicht auf dem Kornhaus in der Stadtmitte, sondern sie haben sich einen Horst auf einem hohen Fabrikschlot gebaut.
Einer der Störche ist zwar beringt, konnte aber infolge der starken Verschmutzung des Rings bisher nicht identifiziert werden. Im April wurde mit der Brut begonnen.

Juni: Zwischen Anfang und Mitte Mai wurde es ziemlich lebendig im Wangener Horst. Aus den Eierschalen pellten sich vier kleine Störche.
Etwa zwei Wochen später muss dann etwas passiert sein, denn plötzlich waren die Eltern verschwunden und alle 4 Junge tot. Ob ein Kampf stattgefunden hatte (es wurde jedoch keiner beobachtet), oder die Eltern einfach keine Lust mehr hatten (so etwas kommt vor, ist jedoch die absolute Ausnahme), kann nicht gesagt werden. Jedenfalls waren zwei Tage nach Tod der Jungen die Altstörche wieder auf dem Nest. Ob sie es nächstes Jahr noch einmal hier versuchen werden?

Seit 2010: Keine neuen Beobachtungen zu verzeichnen.

2009: Obwohl es im letzten Jahr erstmals einen Bruterfolg in Wangen gab, scheint das Nest dieses Jahr verwaist zu bleiben. Zwar war ein paar Mal kurzzeitig ein Einzelstorch am Nest, zog aber gleich wieder seiner Wege, der Horst blieb bisher leer. Der Franzose, ein in Süddeutschland überwinternder Storch, ist auch bis heute an keinem anderen Horst aufgetaucht, wo ist er abgeblieben?
Juni: Nichts Neues aus Wangen.

2008: Wo ist unsere Wangenerin abgeblieben, die im letzten Jahr in Wilhelmsdorf beim Pfrunger-Burgweiler-Ried für Furore gesorgt hatte? In diesem Frühjahr wurde sie bisher nirgends gesichtet. Statt ihrer hat sich in Wangen eine unberingte Störchin eingefunden, die nun auch zusammen mit dem Franzosen ein Gelege bebrütet. Ob es wohl endlich mal mit der Aufzucht von Jungen in Wangen klappt? Wir wünschen es uns.

Juni: Die Wangener Störche gehen mal wieder in die Vollen: Fünf Junge pellten sich aus den Eiern. Ein anscheinend gut eingespieltes Krähen-Trio, schon bei der Bebrütung des Geleges immer wieder am Horst, interessierte sich sehr für die kleinen Küken und versuchte mit Tricks und Ablekungsmanövern an die Jungen heranzukommen. Als diese jedoch größer wurden, wurden die Krähen nur noch selten am Horst beobachtet und hatten anscheinend aufgegeben. Trotzdem überlebte von den fünf Jungstörchen nur ein einziger, die Kadaver der vier Anderen konnten allerdings nirgends entdeckt werden. Bei der Beringung am 9. Juni wurde noch ein mumifiziertes und kaum noch erkennbares Junges am Nestrand gefunden und zusammen mit Nistmaterial nach Berlin zur Untersuchung auf Aspergillose geschickt. Das Ergebnis wird noch erwartet. Der Ernährungszustand des noch lebenden Jungstorchs war jedoch auch nicht zufriedenstellend, denn seit 19. Mai war er das einzig zu versorgende Junge im Nest und hätte eigentlich im Alter von fast fünf Wochen mehr als die festgestellten 2,3 kg auf die Waage bringen müssen. Sein völlig verklebter Schnabel ließ darauf schließen, dass er hauptsächlich mit Regenwürmern ernährt wurde, einer nicht sehr reichhaltigen Kost.

Juli: Der Zustand des mumifizierten Jungstorchs, der ins Institut für Tierpathologie der Freien Universität Berlin zur Untersuchung auf Aspergillose geschickt wurde, ließ keine Diagnose mehr zu. Die Ursache des Ablebens der vier kleinen Störche kann nicht mehr festgestellt werden. Vielleicht ergibt eine geplante Umfrage bei der Wangener Bevölkerung durch die Presse einen Hinweis, ob die Altstörche regelmäßig Nistmaterial von Grünschnitt-Häufen geholt und in ihr Nest eingetragen haben (hier entwickeln sich gelegentlich größere Mengen der infektiösen und für kleine Störche zuweilen tödlichen Schimmelpilze).
Der einzige überlebende Jungstorch ist inzwischen gut herangewachsen und auch schon aus dem Horst ausgeflogen. Am 14. Juli startete er erstmals vom Kornhaus. Die Krähen sind ihm nicht wohlgesonnen und attackieren ihn gelegentlich beim Flug. Bald kann er sie hinter sich lassen, denn die große Reise steht unmittelbar bevor.

2007: Die Störche in Wangen lassen trotz des bisheringen Pechs (anders kann man es wirklich nicht nennen) nicht locker. Vielleicht spüren sie das Wohlwollen und die Bemühungen der Gemeinde und der örtlichen NABU-Gruppe, die die Störche in der Stadt halten möchten.
Die Wangener Störchin ließ es sich allerdings auch dieses Frühjahr nicht nehmen, sich erstmal noch in einem anderen Horst umzuschauen. Ihre Eskapaden führten sie dieses Mal nach Wilhelmsdorf, wo sie sogar das angestammte Weibchen vertrieb (siehe Wilhelmsdorf und Illmensee).

So war auf dem Wangener Horst der Franzose erstmal allein, bis sich eine andere Störchin zu ihm gesellte, die ein ganzes Sammelsurium an Ringen trug (einen Aluring und zwei Farbringe), vermutlich stammt sie aus einem privaten Gehege. Das Ganze hatte keine Zukunft, weil die frühere Wangenerin natürlich doch die Sehnsucht wieder ins Allgäu trieb. Am 2. April erschien sie und die farbig Geschmückte musste das Feld räumen. Nur wenige Tage dauerte, da brütete das alte Paar. Dass die schlüpfenden Jungen vom Wangener Franzosen stammen, ist ziemlich unwahrscheinlich. Vermutlich zieht er – so es doch hoffentlich dieses Mal in Wangen klappt – den Nachwuchs des Wilhelmsdorfer Franzosen auf (aber vielleicht sehen es die Franzosen ja nicht so eng).

Juni: Am 6. Mai schlüpfte auf dem Kornhaus in Wangen ein Junges. Geschwister wollten sich nicht einstellen. Eigentlich hätten seine Chancen als Einzelkind diesmal sehr gut sein müssen. Auch das Katastrophenwetter zu Pfingsten hätte der Einzelstorch wie andere Einzeljunge in anderen Horsten überstehen müssen. Ob hier mangelnde Fürsorge durch die Eltern (das Männchen ist ein überwinternder, ehemaliger Voliere-Storch) eine Rolle gespielt hat? Die Wangener Bevölkerung ist jedenfalls sehr enttäuscht, dass der Jungstorch Pfingsten nicht überlebt hat und es so auch dieses Jahr wider Erwarten keinen ausfliegenden Storchennachwuchs in Wangen gibt.

2006: Trotz zweimaligen Misserfolgs ist sind die Störche nach Wangen zurückgekehrt und brüten wieder auf dem Horst des Kornhauses.
Am 12. März erschien das Elsässer Männchen, das im süddeutschen Raum überwintert. Mehr als 2 Wochen stand er zunächst allein auf seinem Horst, wobei ihm allerdings die Zeit durch einige Aufregung verkürzt wurde. So erschien am 25. März ein anderes Männchen und ließ sich während seiner kurzen Abwesenheit zur Nahrungssuche auf dem Kornhaus nieder. Der Fremdstorch wurde als ein zweijähriger "Halbstarker", geschlüpft in Isny, identifiziert. Als der Horstinhaber auftauchte, verließ er allerdings sofort das Nest, kreiste noch einigemale, wobei sich der Elsässer ziemlich aufregte (er klapperte und pumpte mit den Flügeln) und zog dann ab. Eine Stunde später wurde er in Isny beobachtet, wo er seinem Elternhorst einen Besuch abstattete. Aber auch diese machten keine Anstalten, ihm ihren Horst zu überlassen. Schließlich hatte der Isnyer aber doch noch Erfolg: er brütet jetzt in Aulendorf auf dem Schloss.
Wie gesagt, das letztjährige Wangener Weibchen ließ zunächst auf sich warten, es turtelte nämlich in Bad Waldsee auf dem dortigen Gemeindehaus mit einem anderen Storchenmann herum. Die neue Liebe hielt aber nicht lange: Die Storchendame entschied sich, doch lieber Wangen die Treue zu halten, am 29. März kehrte sie zu dem Elsässer zurück und seit Anfang April brütet das Paar.

Juni: Den Wangener Störchen ist wahrhaftig kein Glück beschert. Vor zwei Jahren, als sie sich erstmalig nach sehr langer Zeit wieder in Wangen niederließen – zur großen Freude der  Wangener Bürger -, verunglückte das Weibchen; letztes Jahr gingen die Eier (ziemlich sicher) bei Kämpfen mit Fremdstörchen zu Bruch; und nun dieses Jahr das katastrophale Wetter. Dabei waren dieses Jahr tatsächlich fünf Junge im Horst geschlüpft. Fünf Schnäbel bei derart schlechtem Wetter zu füttern ist schwierig,  fünf Junge sind schwerer vor Regen und Schnee zu schützen als zwei oder drei. Und so sind leider alle fünf Jungen umgekommen. Man möge bitte von Vorschägen absehen, künftig bei einer so großen Kükenzahl gleich Junge zu entnehmen, denn wir wollen doch wilde Störche haben und keine Haustiere (bitte nicht falsch verstehen, ein solcher Vorschlag kam von Wangen nie).
Eine sofortige Aushorstung der am 29. Mai noch lebenden drei Jungstörche hätte zwar vielleicht den einen oder anderen noch gerettet, für die Altstörche ist dies jedoch gleichbedeutend mit totalem Brutverlust und hätte sie nicht am Brutplatz gehalten. Von Aktionen mit Wärmflasche (!) oder Auswechseln von nassem durch trockenes Nistmaterial halte ich nichts: in Saulgau haben Störche einmal drei Stunden lang ihr Nest gemieden, nachdem das Material bei einer Beringung ausgewechselt wurde, weil das Nest danach anders aussah, und so etwas kann bei Regen fatal sein. 
Bleibt uns also nur zu hoffen, dass die Störche nächstes Jahr wiederkommen. Ich wünsche es den Wangener Bürgern, denn man ist hier sehr um den Storch und um Verbesserungen seiner Nahrungsgebiete bemüht. 

2005: Dem 2003 in Markdorf brütenden Elsässer hat es letztes Jahr in Wangen anscheinend gefallen. Zur Freude der Wangener Bürger erschien er wieder Mitte März auf dem Horst des Wangener Kornhauses. Seine letztjährige zweite Gattin (seine erste, mit der er in Wangen ein Gelege bebrütete, kam uns Leben) zog es allerdings in diesem Frühjahr vor, sich in Fleischwangen niederzulassen. Doch ist bereits ein anderes Weibchen in Wangen auf dem Horst eingezogen: eine blutjunge, erst zweijährige Störchin vom Bodensee, in Radolfzell geboren. Bei der Kontrolle am 18. April hatte das Paar mit dem Brutgeschäft noch nicht begonnen.

Juni: Den Wangener Störchen ist kein Glück beschert. Im letzten Jahr verunglückte während der Brut die Störchin, und auch dieses Jahr gibt es trotz Brut leider abermals keinen Nachwuchs. Kurz vor dem Schlupf der Jungen wurde das Gelege von beiden Altstörchen verlassen. Grund war vermutlich ein Angriff durch Fremdstörche, die am Pfingstsamstag in Wangen gesichtet wurden (es waren insgesamt acht). Es kommt immer wieder vor, dass durch einen solchen Angriff das Gelege beschädigt wird. Ein Kampf wurde zwar nicht beobachtet, doch wurde an diesem Tag ein Flohmarkt in der Innenstadt abgehalten, wobei es oft rege zugeht, sodass der Kampf möglicherweise nicht bemerkt wurde. Sicher ist, dass die Störche nur wenige Tage später beide gemeinsam auf der Nahrungssuche beobachtet wurden, was bedeutet, dass sie die Bebrütung zu diesem Zeitpunkt aufgegeben hatten.

2004: Die Wangener Bürger trauten ihren Augen kaum und dachten wohl eher an einen Aprilscherz, als sie am 1. April auf dem Kamin eines Hauses in der Altstadt zwei Störche sahen, die dort versuchten ein Nest zu bauen; seit 1643 (angeblich ein Horst auf einem Hausdach) wurden – von kurzen Besuchen (z.B. vor ca. 50 Jahren) abgesehen – keine Störche mehr in Wangen beobachtet. Die Stadtverwaltung reagierte schnell und bot den Störchen eine Nestunterlage auf dem Kornhaus in unmittelbarer Nähe an, das von dem Storchenpaar auch sofort angenommen wurde. Die beiden sind nun eifrig mit dem Nestbau beschäftigt und konnten auch schon identifiziert werden:
Das Männchen wurde 1998 in Kintzheim (Elsass/Frankreich) in einer Voliere geboren und 2001 freigelassen, es brütete zwei Jahre lang in Markdorf im Hepbacher-Leimbacher-Ried und verlor dort im letzten Jahr seine gesamte Brut durch einen Marder, den Winter verbrachte es am Bodensee; das Weibchen ist erst zwei Jahre alt und stammt aus Beuren an der Aach bei Singen.

Die Störche halten die Wangener Bevölkerung ganz schön in Atem. Am 25. April – das Paar brütete bereits - stürzte das zweijährige Wangener Storchenweibchen ab, spätere Untersuchungen ergaben als Diagnose Herzmuskelschwäche und massiven Parasitenbefall. Private Naturschützer reagierten sofort, holten die Eier vom Nest und schoben dem jetzt alleine brütenden Männchen Hühnereier unter, damit es in Wangen blieb. Die Storcheneier wurden in einem Brutkasten ausgebrütet, der erste Jungstorch schlüpfte am 15. Mai. Bedauerlicherweise starb er einen Tag später und auch das zweite schlüpfende Junge ging unmittelbar nach dem Schlupf ein. Der dritte Jungstorch überlebte jedoch und konnte nach Salem-Affenberg gebracht werden, wo er von einem Storchenpaar ohne eigene Jungen versorgt und aufgezogen wird.
Das Wangener Männchen war aber in dieser ganzen Zeit nicht untätig. Es verließ nach ein paar Tagen seine vermeintliche Brut (die Hühnereier) und schaute sich wieder nach einer Gattin um – und er hatte Erfolg. Seine neue Angebetete ist wie seine erste blutjung. Sie ist zwei Jahre alt und stammt aus Salem. Am Nest wird immer wieder etwas gebaut, bisher wird jedoch noch nicht gebrütet. Die Wangener können jedoch zuversichtlich sein: Falls es dieses Jahr nichts mehr mit Storchenkindern in Wangen wird, klappt´s sicher im nächsten Jahr.

Juli: In diesem Jahr wird es noch keine Wangener Jungstörche geben. Das nach Salem verbrachte Junge hat leider nicht überlebt, und das neu vermählte Paar in Wangen hat aufgrund der fortgeschrittenen Zeit keine Brut mehr begonnen. Wir sind gespannt, wie sich das Wangener Storchenleben im nächsten Jahr gestalten wird. Die Zeit bis dahin werden wir nutzen und uns um eine Verbesserung der Nahrungsgebiete in Horstnähe bemühen, damit die Wangener Störche gute Chancen haben, ihren Nachwuchs durchzubringen.

Bitte klicken Sie für eine größere Ansicht auf die Fotos (Aufnahmen 2004: Georg Heine):

 

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